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Das Schönheitsinstitut Swetlana Baldauf *  Institut für ästhetische Kosmetik im Ärztehaus  links der Oder in Frankfurt (Oder), Uferstraße 3  Tel.: +49 (0) 335 24285      Disclaimer    Haftungsausschluss   Datenschutzerklärung


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NEUE FRANKFURTER STADTWERKENACHRICHTEN vom 19.11.2011:

Schönheit am Oderufer: Energie tanken in der kalten Jahreszeit.  (PDF zum Herunterladen)

Der Dichter Christian Morgenstern hat so seine eigene Meinung über die Schönheit: „Alles, was man mit Liebe betrachtet, ist schön!“ Da mag er ja Recht haben - allerdings betrachten uns in der Regel bei weitem nicht alle Leute mit Liebe. Und deshalb gibt es Kosmetik. Seit Jahrtausenden. Und Kosmetikerinnen. In Deutschland seit 1912: Da richtete der Charité-Arzt Dr. Richter einen Lehrgang für kosmetisch-medizinische Assistentinnen ein. Nach dem ersten Weltkrieg bildeten Firmen wie Elizabeth Arden oder Helena Rubinstein Friseurinnen und Masseurinnen zu Kosmetikerinnen aus. Und heute? Heute gibt es in Deutschland drei Möglichkeiten, sich zur Kosmetikerin ausbilden zu lassen: Zum einen die Kosmetikausbildung im dualen System, also eine parallel in einem einschlägigen Betrieb und an der Berufsschule erfolgende Ausbildung,  zum zweiten die Kosmetikausbildung in freien Berufsfachschulen und drittens die Kosmetikausbildung in der Höheren Berufsfachschule für Kosmetik mit Fachhochschulreife. Das ist erst mal beruhigend, das klingt professionell, denn schließlich wollen alle mit Sicherheit schön sein. Jedenfalls die weibliche Hälfte der Menschheit  - für die andere Hälfte. Glauben die Herren jedenfalls. Aber ist das wirklich so? „Nicht unbedingt“, sagt Swetlana Baldauf, ausgebildete  Kosmetikerin mit einem eigenen Studio. Es sei ein Irrtum, wenn die Herren meinen, Frauen machten sich nur für sie schön! „Die meisten Frauen tun das auch für sich, sie wollen sich einfach gut fühlen, wenn sie in den Spiegel schauen. Schönheit verleiht durchaus Selbstbewusstsein. Aber Schönheit ist ja mehr als nur Kosmetik: Dazu gehört innere Ausgeglichenheit, Zufriedensein mit sich selbst, es bedeutet, auf seinen Körper, auf sein Wohlbefinden zu achten – wenn all das vorhanden ist, „strahlt“ man von innen her Schönheit aus.“ Und wenn nicht? Wenn ich morgens im Bad höchsten zehn Minuten habe, um kurz zu duschen, die Kinder zur Schule zu schicken, im Stehen schnell einen Kaffee zu trinken, während ich den Mantel überziehe und zum Auto oder zur Bahn renne? Wenn ich den ganzen Tag im Büro / am Ladentisch/ im Betrieb sitze, am Computer schnell nebenbei ein Brötchen esse, abends fix einkaufe, die Kinder vom Kindergarten hole, sie vom Abendbrottisch ins Bett bringe, „das bisschen Haushalt“ erledige und dann todmüde ins Bett falle? Wo bleibt da Zeit für so was wie innere Ausgeglichenheit und eigenes Wohlbefinden? „Genau das ist ja das Problem“, sagt Frau Baldauf. Und deshalb hat sie von Anfang an in ihrem Studio auf „ganzheitliche Behandlung“ gesetzt. Ganzheitlich: Das bedeutet, sie behandelt nicht nur das Gesicht, sondern den ganzen Menschen. „Ich erkenne schon, wenn eine Frau zur Tür hereinkommt, wie sie „drauf“ ist. In Gesprächen und einer ausführlichen Beratung finden wir dann gemeinsam heraus, was sie braucht, was ihr gut tut.“ Da muss sie doch sicherlich auch etwas von Psychologie verstehen? „Das sollte man. Und vor allem muss man gut zuhören können, man muss Menschen einfach mögen.“

Wie kommt man zu so einem Beruf? Manchmal durch Zufall: eigentlich hatte Swetlana Baldauf  einen technischen Beruf erlernt. Die gebürtige Ukrainerin stammt aus Lwow - oder  Lemberg, Lwiw – diese Stadt in der damaligen Sowjetunion war stets nicht nur Heimatort für mehrere Nationalitäten, sie hatte auch im Laufe der Jahrhunderte ebenso viele verschiedene Namen. 1974 war Swetlana, wie damals viele Frauen, an das ehemalige Frankfurter Halbleiterwerk gekommen. Und dann, bei einem Berlin-Besuch, trat der Zufall in Gestalt einer ehemaligen Bekannten in ihr Leben, die eine Model-Schule mit angeschlossener Kosmetikabteilung betrieb. Sie muss wohl so etwas wie hellseherische Fähigkeiten gehabt haben, als sie ihr nach der ersten Wiedersehensfreude anbot, sie zur Kosmetikerin auszubilden und meinte, dass dieser Beruf besser zu ihr passen würde, dass das absolut „ihr Ding“ sei. Swetlana Baldauf sagte sofort zu. „Das war eine unglaublich spannende, schöne Zeit“, sagt sie im Rückblick auf ihre Berliner Lehrjahre, „ich habe so viele interessante Menschen kennen gelernt, zu unseren Kunden gehörten nicht nur Models, sondern auch Schauspielerinnen, Ärztinnen – die verschiedenartigsten Berufe, die unterschiedlichsten Mentalitäten…“ Das findet sie überhaupt das Spannendste und Schönste an ihrem Beruf: Dass sie sich ständig auf andere Menschen einstellen muss – und dabei immer dazu lernt. „Das muss man“, sagt sie, „auch eine ständige Weiterbildung gehört dazu. Das ist wie die Entwicklung der Schreibmaschine zum Computer: Auch in der Kosmetik gibt es nicht nur ständig neue Produkte, sondern auch fortlaufend neue Erkenntnisse – es ist ein bisschen wie in der Medizin.“ Um da „auf dem Laufenden“ zu bleiben, ist sie auch regelmäßig zu Lehrgängen unterwegs – in München, Stuttgart und anderen Städten, je nachdem, wo die jeweiligen Seminare stattfinden. Das passiert dann entweder an den Wochenenden, oder sie wird von ihrer Mitarbeiterin vertreten.

Aber nochmal zurück auf den Anfang: Wie kam sie denn nun nach ihren zwei Lehrjahren so rasch zum eigenen Kosmetikstudio? „Ich hatte ja meine Familie in Frankfurt (Oder), und als ich fertig war mit der Ausbildung, suchte ich hier über das Arbeitsamt eine Stelle – ergebnislos“. Da setzte sich Swetlana Baldauf hin und erstellte ein Konzept für ihr künftiges eigenes Kosmetik-Studio. Leicht war das damals nicht – es war so etwas wie der berühmte Sprung ins kalte Wasser. Nach unzähligen Behördengängen, Rücksprachen, Verteidigungen, Kämpfen und schließlich Bewilligungen  war es endlich soweit: Sie eröffnete 1991 ihr Kosmetikstudio im damaligen Kongresshotel, der ehemaligen Parteischule. Und wie war der Beginn? Kamen denn die Kundinnen einfach so? „Nein, da musste man natürlich schon einiges tun“, sagt sie. Die ersten Kundinnen kamen auf Empfehlung einer Freundin, die als Friseuse von ihrem Konzept überzeugt war und sie so mit gutem Gewissen der eigenen Kundschaft weiter empfehlen konnte. Also alles nur Mundpropaganda? „Nein, das ist zwar wichtig – ein guter Ruf ist mein Kapital! Aber dann habe ich natürlich geworben, mit Anzeigen, auf Werbeveranstaltungen, habe gezeigt, was ich mache, wie ich arbeite …“ Und offensichtlich hat das viele überzeugt. Wie hat sie sich denn zu Beginn für welche Produkte warum entschieden? „Eine Kosmetiklinie hatte ich bereits bei meiner Ausbildung in Berlin kennen gelernt, die habe ich übernommen, dann kamen nach und nach neue dazu – jetzt arbeite ich mit acht Kosmetiklinien, je nachdem, wie die Kundin darauf anspricht und was sie wünscht.“ Tja, Angebot und Nachfrage. Wobei das Eine vom Anderen abhängig ist – oder umgekehrt: Swetlana Baldauf bietet eine Menge an, je nachdem, was die Kundin wünscht. Natürlich  weckt sie auch ganz bewusst Kundenwünsche, um das Angebot zu erweitern. Und das reicht von A wie Aromatherapie über Ganzkörpermassagen bis zum Solarium. Dann gibt es so exotische Dinge wie „Slydestyler“ (so was wie Lymphdrainage) oder „Adoderm Microporation System“ (gegen Akne oder Hautalterung) oder auch – darauf ist sie stolz – das „Radio Frequency System“. „Eine Weltneuheit, das gibt es nur in ganz wenigen Schönheitsinstituten in Deutschland!“

Aber das alles steht auf ihrer Website, die auch verrät, wo sie inzwischen ihr neues Studio hat: Seit neun Jahren ist sie im Ärztehaus an der Oder zu finden. Bei ihr gibt es inzwischen übrigens auch ein Nagelstudio, eine Parfümerie und Modelle führender Dessous- und Bademodenhersteller – eben alles, was der Schönheit dient. Dabei ist Schönheit ganz gewiss relativ. Der Schönheitsbegriff wurde zu jeder Zeit anders definiert. Man muss nur mal die Bilder der Barockmaler betrachten: Kaum eine Frau möchte heute so aussehen! Das Gesicht, die Körperproportionen, die Länge, Breite und nicht zuletzt das Gewicht – alles unterliegt einem sich stetig wandelnden Zeitgeschmack. Das zum Trost für Frauen, die mit ihrem Äußeren und/oder mit ihrem Gewicht hadern. Oder mit ihrem Alter: Sicher kommen bevorzugt jene Damen, die etwas gegen Falten zu tun wünschen? „Absolut nicht“, sagt Frau Baldauf. „Zu mir kommen Frauen jeder Altersgruppe, auch und vor allem Frauen, die durch Beruf und Familie stark gefordert sind, die eine Ruhepause im hektischen Alltag und Entspannung brauchen und ihrem Körper einfach etwas Gutes tun wollen“. Und da ist wieder der interessante Faktor Zeit im Spiel, Zeit, die man meist nicht hat. Die man manchmal braucht. Über die so viele kluge Sätze gesagt wurden – oder auch bissige, wie dieser vom amerikanischen Schriftsteller Mark Twain: „Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin!“  Da hat er wohl leider Recht. Aber wozu gibt es schließlich gute Kosmetikerinnen …

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